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Erfolgsbeispiele

- Gerd Löhmer, Master-Franchisenehmer Deutschland Region Nordwest
- erlernter Beruf: studierter Maschinenbau-Ingenieur
Aus welchen Gründen haben Sie sich für Franchising entschieden?
Franchise-Geschäftsmodelle sind zumeist nachweislich erfolgreiche Konzepte. Man kann die praktischen Tipps und Ideen anderer Franchise-Nehmer, die bereits ihre praktischen Erfahrungen gemacht haben, nutzen, um schnellstmöglich selbst erfolgreich zu sein.
Desweiteren ist die Betreuung und der Support des Franchise-Gebers vor, während und nach der Gründungsphase wichtig. Alles zusammen reduziert das Risiko und minimiert Fehler.
Warum haben Sie sich gerade für dieses System entschieden?
Als Geschäftsführer im Mittelstand hätte ich mir diese Art von Dienstleistung gerne gewünscht. Zwar hat man auch neben den strategischen Kostenbereichen die Gemeinkosten stets im Blick, aber für eine detaillierte Analyse im nicht-strategischen Kostenbereich fehlen einfach die Kenntnisse und die Kapazität. Gute Einkäufer waren mir stets zu schade, um sie wochenlang mit Büromaterial, Verpackung oder Kurierdiensten zu beschäftigen. Es muss also viele Unternehmensleiter und Geschäftsverantwortliche geben, die ebenfalls so denken. Insofern ist das Geschäftsmodel wirklich prima. Es ist branchenunabhängig, es gibt keine saisonale Abhängigkeit und es ist unabhängig von der gesamtwirtschaftlichen Lage.
Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?
Zwischen 8.00 und 8.30 Uhr betrete ich mein Home-Office und beginne mit der Detailplanung des Tages sowie mit dringender Korrespondenz. Vorbereiten und Durchführen von Mailings, Internetrecherchen, Telefonate, Gespräche mit und beim Kunden, Gespräche mit Kundengeschäftspartnern – aktuellen und potenziellen. Zwischendurch, und wenn ich nicht unterwegs bin, genieße ich es, mit meiner Familie gemeinsam Mittag zu essen, um dann wieder im Arbeitszimmer zu verschwinden. Gegen 18 Uhr bereite ich die Grobplanung des nächsten Tages vor und kümmere mich um die Buchhaltung.
Was war bisher der beste Augenblick Ihrer Franchise-Tätigkeit?
Natürlich als bereits der erste Kunde seine Zufriedenheit ausdrückte und ich von ihm einen Folgeauftrag erhielt.
Was sagt Ihre Familie dazu, dass Sie Franchise-Nehmer sind?
Die Unterstützung der Familie ist ungemein wichtig. Ohne diese moralische Unterstützung, die Zustimmung der Familie hätte ich diesen Schritt nicht vollzogen. Natürlich ist der Druck groß, wenn man einen neuen Lebensabschnitt beginnt, man arbeitet immer noch hart, der Einstieg wird mit einem nicht unerheblichen Betrag beschwert. Aber dafür wird man damit belohnt, dass man jetzt für sich selber schuftet.
Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Franchise-Geber?
Ich bin sehr zufrieden. Die Kommunikation ist professionell, die Reaktionszeiten sind kurz. Was mir jedoch bei meiner Due Dilligence am wichtigsten war, war die freudige Erkenntnis, dass hinter den netten Worten, den professionellen Brochüren und schönen Präsentationen eine starke Substanz steckt. Glücklicherweise wird in unserem Netzwerk diese Substanz gelebt und verstärkt.
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