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Erfolgsbeispiele

- Eugen Maucher, Kempten
- erlernter Beruf: gelernter Bankkaufmann und studierter Betriebswirt
Aus welchen Gründen haben Sie sich für Franchising entschieden?
Mit einer am Immobilienmarkt bereits etablierten “Edelmarke” habe ich beste Chancen, in relativ kurzer Zeit Erfolg zu generieren, so wie es schon viele vor mir auch getan haben.
Warum haben Sie sich gerade für dieses System entschieden?
In diesem System habe ich den optimalen Support des Franchisegebers und ich kann ganz nach meinen unternehmerischen Fähigkeiten so lange expandieren, wie ich will, weitere Shops eröffnen, zusätzliche Lizenzgebiete erwerben usw. Mit den tausendfach auf Erfolg erprobten standardisierten Prozessen kann ich keine gravierenden Fehler, die einem “normalen” Existenzgründer unterlaufen, machen.
Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?
In erster Linie kümmere ich mich um die qualifizierte Erst- und gegebenenfalls auch um die Nachbesetzungen der im Moment sieben vorhandenen Arbeitsplätze. Darüber hinaus lege ich die Marktstrategie fest, erstelle den Marketingplan und kümmere mich aktiv um dessen Umsetzung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Planung und Realisierung der Expansion des Unternehmens. Ich stelle viele Kontakte her und kümmere mich um Public Relations. Zusätzlich unterstütze ich meine Kaufberater bei Bedarf bei deren operativen Tätigkeiten. D.h. im Rahmen des Geschäftsaufbaues bin ich bei jeder Besichtigung, bei jeder Objektpräsentation und jeder Vertragsverhandlung zugegen. Mein Tag beginnt um ca. 9.00 Uhr und endet nie vor 19.00 oder gar 20.00 Uhr. Jeden Samstag bin ich während der Aufbauphase in meinem Shop in der Fußgängerzone in Kempten im Allgäu. Steuerberater, Bank, Finanzamt, Verkehrsämter, Behörden usw. pflege ich selbst.
Was war bisher der beste Augenblick Ihrer Franchise-Tätigkeit?
Als die Lizenzpartnerbetreuung im März 2007 den Startschuss für unsere operative Tätigkeit in Kempten gab, konnten wir endlich loslegen.
Was sagt Ihre Familie dazu, dass Sie Franchise-Nehmer sind?
Meine Familie ist begeistert, meine Frau hat den Shop in der Fußgängerzone in Kempten, die sie viel besser kennt, als ich selbst, schon im Dezember 2006 akquiriert. Selbständig unternehmerisch tätig zu sein empfinden sowohl meine Familie als auch ich als äußerst vitalisierend. Dieses Feedback erhalte ich auch aus meinem großen Freundes- und Bekanntenkreis.
Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Franchise-Geber?
Wir erhalten in allen wichtigen Fragestellungen ausgezeichneten Support aus den Abteilungen der Holding in Hamburg. Vor allem die Vor-Ort-Coachings sind hoch kompetent besetzt und geben praktische Hilfestellung, die einem wirklich weiterhelfen.

- Frank Strei, Baden-Baden
- erlernter Beruf: Dipl. Wirtschaftsingenieur
Aus welchen Gründen haben Sie sich für Franchising entschieden?
Mir war von Anfang an klar, dass eine gut eingeführte Marke den bestmöglichen Markteintritt ermöglicht und dass eine eigene Immobilienakademie besten Zugang zu zukünftigen Mitarbeitern bietet. Die internationale Vernetzung des Büros ermöglicht optimale Vermarktungschancen und den entscheidenen Vorsprung vor dem Wettbewerb. Durch die Standardisierung der Dienstleistung und das komplette IT-Konzept ergibt sich somit eine perfekte Vertriebslösung.
Warum haben Sie sich gerade für dieses System entschieden?
Das System ist Marktführer in der Vermittlung von hochwertigen Wohn- und Gewerbeimmobilien. Ein vergleichbarer Wettbewerber existiert nicht. Dieses expandierende Lizenzsystem hat in den vergangenen sieben Jahren über 220 Immobilienshops eröffnet.
Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?
Meinen Tag teile ich in zwei Aufgabenbereiche auf.
50 % für die Akquisition von Objekten und Kunden sowie für die Präsenz am Markt. Sehr wichtig ist die Kontaktpflege mit Kunden, Eigentümern, Meinungsbildnern, Bauträgern und Investoren. 50 % für die Administration wie Mitarbeiterbetreuung und Coaching d.h. wichtige Termine, Telefonate besprechen und begleiten sowie Kontrolle der Mitarbeiter. Das Fördern und die Einleitung von Weiterbildungsmaßnahmen. Des Weiteren sind Marktanalyse, Planung von Events, Vermarktungspräsentationen, Erstellung von Marketingplänen, Entwicklung und Umsetzung neuer Standards von großer Bedeutung.
Was sagt Ihre Familie dazu, dass Sie Franchise-Nehmer sind?
Meine Familie hat es sehr begrüßt, dass ich mich mit der Hilfe und der Erfahrung eines Partners als Unternehmer verwirklichen möchte. Man muss das Rad nicht neu erfinden, kann aber seine Persönlichkeit und seine Führungsqualitäten eigenverantwortlich einbringen.
Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Franchise-Geber?
Das Training und Coaching der hauseigenen Akademie sowie die laufende Unterstützung in allen Unternehmensbereichen greift, sobald man sich für die Partnerschaft entschieden hat. Der Lizenzgeber unterstützt bei der Öffentlichkeitsarbeit und man hat jederzeit Zugriff auf das Marketing und das Immobilienfachwissen. Alles in allem – eine richtig runde Sache!

Aus welchen Gründen haben Sie sich für Franchising entschieden?
Die Anzahl der Wettbewerber in der Immobilienvermittlung ist groß und zum Teil sehr stark, z.B. Kreditinstitute. Aus diesem Grund kam für mich die Selbständigkeit nur mit einem starken Partner in Frage. Somit können wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren.
Warum haben Sie sich gerade für dieses System entschieden?
Das System ist eine etablierte Marke, deren Philosophie mit meinem Verständnis von
kundenorientierter Dienstleistung von Anfang an übereinstimmte. Hinzu kam, dass zum Zeitpunkt meiner Entscheidung ein für mich interessantes Lizenzgebiet noch verfügbar war.
Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?
Sicherlich gibt es immer wieder ähnliche Aufgaben, die neben der Geschäftsführung, Tätigkeiten wie Marktresearch, Kundentermine, Personalsuche, Aufbereitung von Immobilienangeboten und Werbeaktivitäten beinhalten. Einen typischen Arbeitstag jedoch gibt es nicht und das ist das Spannende und Abwechslungsreiche an meinem Beruf und der Selbständigkeit.
Was war bisher der beste Augenblick Ihrer Franchise-Tätigkeit?
Den besten Augenblick konnte ich bisher konkret nicht ausmachen. Jedoch sind neu akquirierte Aufträge und jeder erfolgreich abgeschlossene Notarvertrag ein Höhepunkt unserer Arbeit. Ganz besonders freut es mich natürlich, dass wir mit unserem Lizenzpartnerkonzept erfolgreich sind und unsere Ziele erreichen.
Was sagt Ihre Familie dazu, dass Sie Franchise-Nehmer sind?
Alle sind stolz auf meinen Mann und mich. Nach anfänglicher Skepsis sehen sie, dass wir mit unserer Selbständigkeit den Weg gefunden haben unsere Stärken zu nutzen und uns damit Möglichkeiten offen stehen, die wir als Angestellte nie gehabt hätten.
Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Franchise-Geber?
Der Franchise-Geber ist für mich ein starker Partner. Aktivitäten, die durchgeführt werden, sind erfolgreich und in der Abstimmung gibt es nur wenige Reibungspunkte. Die stetige Weiterentwicklung des Konzeptes und unseres Netzwerkes ist spürbar und aus meiner Sicht positiv.
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