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Erfolgsbeispiele

Aus welchen Gründen haben Sie sich für Franchising entschieden?
Ich habe mich für Franchising entschieden, da ich meine beruflichen Ziele als Teil eines starken Teams leichter erreichen kann.
Warum haben Sie sich gerade für dieses System entschieden?
Mir hat die Idee von Anfang an sehr gut gefallen. Das System ist in meinen Augen der einzige Discounter, der dem Kunden mehr als den Preisvorteil bietet. Häufig ist Discountware von minderer Qualität, oft ist die Beschaffung schwierig oder die Atmosphäre ist unschön. Wir bieten hingegen bessere Qualität als der normale Bäcker. Die Läden sind ansprechend und leicht zu erreichen.
Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?
Ich stehe morgens gegen 7 Uhr auf. Nachdem ich meine Kinder zur Schule gebracht habe, fahre ich in mein Büro in der Frankfurter Hauptwache. Auf dem Weg dorthin klingelt mein Mobiltelefon bereits mehrfach. Dies wird sich heute auch nicht mehr ändern. Mitarbeiter berichten mir von so ziemlich allem, was an diesem Tag in den Läden passiert. Sie erzählen mir aber auch, wenn ihre Oma gestorben ist, sie ihre Kollegen nicht leiden können oder was sie glauben, wie man den Umsatz steigern könnte. Diese Anrufe fördere ich sehr, um informiert zu bleiben. Nachdem ich einige Bürotätigkeiten erledigt habe, fahre ich nach Mainz. Die Mitarbeiter wissen nicht, dass ich komme. Nach meiner Ankunft führe ich eine Stunde Mitarbeitergespräche. Danach zurück nach Frankfurt.
In Bornheim habe ich gerade eine Filiale übernommen. Die Öfen wurden letzte Nacht nicht ausreichend gereinigt. Das Reinigungsprogramm führe ich persönlich durch. Die Quarktaschen sind zu kurz gebacken. Wieder führe ich Mitarbeitergespräche. Der Aufzug ist auch kaputt, ich informiere die Aufzugfirma. Nun ist es 16 Uhr – zurück zur Hauptwache. Hier ist gerade Feierabendverkehr. Die Mitarbeiter haben Probleme genug Ware zu produzieren, es hat angefangen zu regnen. Ich helfe noch für eine Stunde mit. Danach fahre ich nach Hause. Nun folgen Hausaufgaben mit den Kindern und Abendessen. Um 21 Uhr gehe ich ins Bett. Morgen habe ich die Frühschicht am Ofen in Mainz, um drei Uhr klingelt der Wecker.
Was war bisher der beste Augenblick Ihrer Franchise-Tätigkeit?
Der beste Augenblick war, als ich in meinem ersten Laden drei Tage nach der Eröffnung Thekenschicht hatte. Der Laden war sehr klein und so voll, dass man den Boden nicht mehr sehen konnte. Beide Kassen liefen gleichzeitig, hinter mir bimmelten die Öfen, als ein Kunde die elektrische Brotschneidemaschine anwirft. Nur Mozart klingt schöner.
Was sagt Ihre Familie dazu, dass Sie Franchise-Nehmer sind?
Meine Eltern sind sehr glücklich über meine berufliche Entwicklung. Meine Frau unterstützt meine Entscheidung.
Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Franchise-Geber?
Ich empfinde mein Verhältnis zu meinem Franchise-Geber als sehr gut. Die Systemzentrale unterstützt mich häufig. Ich kenne dort fast alle Mitarbeiter persönlich.
- Elmar Schweins, Lippstadt
- erlernter Beruf: Einzelhandels-Kaufmann
Aus welchen Gründen haben Sie sich für Franchising entschieden?
Der Schritt in die Selbstständigkeit war immer mein Ziel. Eine eigene Geschäftsidee zu entwickeln ist sehr schwer. Darum entschloss ich mich für Franchising, da man auf eine bestehende Geschäftsidee aufbauen kann und auch Ansprechpartner hat.
Warum haben Sie sich gerade für dieses System entschieden?
Ich war jahrelang als Angestellter in einem Discount-Unternehmen tätig. Die Erfolgsgeschichten von Lebensmittel- oder Drogeriediscountern sind überall bekannt. Mein Franchise-Geber ist der Erfinder der SB-Bäckereien und in 2004 war ich von einer weiteren Erfolgsgeschichte im Discountbereich überzeugt. Insbesondere die nachweisliche Kompetenz der beiden Geschäftsführer sowie die moderaten Konditionen haben mir die Entscheidung für dieses Franchise-System leicht gemacht.
Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?
Die ersten Mitarbeiter beginnen um 6 Uhr und das Geschäft wird um 7.30 Uhr geöffnet. Mein Arbeitstag beginnt normalerweise um 9 Uhr. Am Vormittag beschäftige ich mich mit den Warenbestellungen und anderen administrativen Vorgängen. In dieser Zeit schalte ich mich nur sporadisch in die Produktion und in das Verkaufsgeschehen ein. Mit dem Schichtwechsel zur Mittagszeit greife ich dann aktiv in den Verkauf ein und leite die Nachmittagsschicht. Mit der Kassenabrechnung endet dann mein Arbeitstag gegen 20 Uhr. Da wir sonntags nicht öffnen, habe ich dann normalerweise Freizeit.
Was war bisher der beste Augenblick Ihrer Franchise-Tätigkeit?
Im Jahr 2006 wurde ich von der Systemzentrale für den höchsten Umsatzzuwachs geehrt. Dies war einer der schönsten Momente in meiner Tätigkeit.
Was sagt Ihre Familie dazu, dass Sie Franchise-Nehmer sind?
Meine Frau hat von Anfang an meinen Weg in die Selbstständigkeit unterstützt. Sie war von dem System so begeistert, dass sie nach einem Jahr mit in das Unternehmen einstieg. Heute sind wir beide als gleichwertige Partner mit klarer Kompetenzteilung in Lippstadt tätig.
Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Franchise-Geber?
Das gesamte System hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Die Vorgaben sind zum Teil noch genauer geworden, wobei die individuelle Selbstständigkeit jedoch nicht zu kurz kommt. Bei Fragen hat man kompetente Ansprechpartner und der Umgang miteinander ist partnerschaftlich. Ich kann diese Zusammenarbeit mit sehr gut beurteilen.
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