Auf Erfolg trainiert

Erfolgsbeispiele

  • Torsten Rohlwing, Bremen
  • erlernte Berufe: studierter Meeresbiologe

Aus welchen Gründen haben Sie sich für Franchising entschieden?

Ich hatte bereits mit Franchise-Unternehmen zusammen gearbeitet und kannte die Vorteile eines leistungsfähigen Franchisenetzwerks.

Warum haben Sie sich gerade für dieses System entschieden?

Dass ich nicht bei einem System aus der Zoobranche landete, in der ich zuletzt tätig war, sondern bei einem Trainingsunternehmen, lag daran, dass ich den Bremer Markt genau beobachtet habe. Ich wollte in eine Branche, in der noch Potenziale vorhanden sind. Bei meinem System hat mich vor allem das innovative und zukunftsweisende Konzept überzeugt. Hier werden neue Wege im Weiterbildungsbereich beschritten, die den Markt verändern werden.

Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?

In der Anfangsphase galt es erst einmal, geeignete Räumlichkeiten für das Trainingscenter zu finden, sich zu organisieren und Kunden zu akquirieren. Jetzt kann ich mich auf das konzentrieren, was mir am meisten Spaß macht: den Kontakt zu den Kunden und die Trainings. Ich habe einen festen Kundenstamm von 50 Unternehmen, die von mir und meinem Team regelmäßig besucht und betreut werden. Viel Zeit investiere ich auch in die Ausbildung meiner Marketer/Trainer.

Was war bisher der beste Augenblick Ihrer Franchise-Tätigkeit?

Die besten Momente sind immer dann, wenn ein Kunde mir erzählt, dass die Zusammenarbeit mit uns Früchte trägt. Besonders schön war in diesem Jahr der Erfolg eines VW-Autohauses. In der deutschlandweiten Kundenzufriedenheitsumfrage des VW-Konzerns belegte das Unternehmen einen der vordersten Positionen und hat mehr als 1500 Plätze aufgeholt. Voraus gegangen waren gezielte Trainingsmaßnahmen für die Mitarbeiter und Führungskräfte durch meinen Standort. Für das Autohaus bedeuteten diese Ergebnisse mehr Stammkunden, mehr Umsatz und eine nicht unbedeutende Prämie durch den VW-Konzern.

Was sagt Ihre Familie dazu, dass Sie Franchise-Nehmer sind?

Ich habe die volle Unterstützung meiner Familie, die mir den Rücken frei hält und von Anfang an meine Pläne unterstützt hat. Meine Partnerin nimmt regelmäßig an den Abendveranstaltungen bei den Internationalen Management Meetings teil und hat daher viel Verständnis für meine Arbeit.

Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Franchise-Geber?

Ich fühlte ich mich von Anfang an durch das Management in der Systemzentrale gut beraten und unterstützt. Die fundierte Orientierungsphase war extrem wichtig für mich, denn das Konzept muss erst einmal verstanden und verinnerlicht werden. Außerdem ist der Kontakt mit der Systemzentrale und anderen Franchise-Nehmern des Netzwerks sehr wertvoll. So kommen immer wieder neue Ideen und Ansätze zustande.

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