Bis hierher und noch viel weiter: nahezu grenzenloser Zaunbau

Erfolgsbeispiele

  • Reinhard Cohrs, Kummerfeld
  • erlernter Beruf: Gas- und Wasserinstallateur und Meister

Aus welchen Gründen haben Sie sich für Franchising entschieden?

Das Franchise-Konzept hat solide Rahmenbedingungen und bietet gute Unterstützung in allen Bereichen.


Warum haben Sie sich gerade für dieses System entschieden?

Letztendlich war der Besuch in der Zentrale entscheidend und die positive Einstellung der vorhandenen Partner.


Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?

Morgens arbeite ich im Büro, danach gehe ich – je nach Auftragslage – auf Montage oder besuche Kunden. Abends gibt’s noch eine Kurzbesprechung mit der Ehefrau, die tagsüber das Büro führt.


Was war bisher der beste Augenblick Ihrer Franchise-Tätigkeit?

Die Eröffnungsfeier und als kurz darauf die ersten großen Aufträge kamen.


Was sagt Ihre Familie dazu, dass Sie Franchise-Nehmer sind?

Die Familie steht voll dahinter. Ehefrau und Kinder helfen mit.


Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Franchise-Geber?

Die Zusammenarbeit mit der Zentrale in der Schweiz ist gut. Der Informationsfluss findet regelmäßig statt und die Inhalte der Schulungen sind sehr hilfreich.

  • Guido Schönauen, Linnich
  • erlernter Beruf: geprüfter Techniker für Garten- und Landschaftsbau

Aus welchen Gründen haben Sie sich für Franchising entschieden?

Mir war wichtig, ein erprobtes Marketingkonzept zu nutzen und den Rückhalt des Teams zu haben.


Warum haben Sie sich gerade für dieses System entschieden?

Weil wir als Gartenbaubetrieb sozusagen in benachbarter Branche seit 10 Jahren tätig sind. Ich sehe den Zaunbau als zukunftsträchtig an, der Trend geht zur Sicherheit.


Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?

Stressig. Morgens Baustellenbetreuung, ab Mittag betreibe ich Kundenakquise und Kundenbetreuung im Wechsel mi der sonstigen Büroarbeit.


Was war bisher der beste Augenblick Ihrer Franchise-Tätigkeit?

Als mein erster Zaun fertig war.


Was sagt Ihre Familie dazu, dass Sie Franchise-Nehmer sind?

Alle empfinden das als positiv, weil alle sehen, dass was geht und sich was bewegt.


Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Franchise-Geber?

Die Gesamtzusammenarbeit ist gut. Mir wird immer geholfen, wenn ich eine Frage habe. Die Lieferantenkontakte sollten von der Zentrale etwas verbessert werden, das klappt manchmal nicht ganz so gut.

  • Detlef Barnstedt, Oyten
  • erlernter Beruf: Landwirt, Landmaschinenmechaniker und Industriekaufmann

Aus welchen Gründen haben Sie sich für Franchising entschieden?

Ich habe mich nicht direkt für Franchising entschieden. Ich habe mich für dieses Konzept entschieden, das eben ein Franchise-System ist. Ich habe nicht speziell nach Franchise gesucht.


Warum haben Sie sich gerade für dieses System entschieden?

Weil es ein System ist, das nicht auf “Abzocke” ausgerichtet ist, sondern auf Teamwork – der Name ist Programm.


Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?

Zurzeit bin ich morgens ein bis zwei Stunden im Büro. Dann gehe ich auf die Baustelle und je nach dem, wann ich zurück komme oder welche Termine ich noch habe, arbeite ich abends noch im Büro oder mache Kundenbesuche.


Was war bisher der beste Augenblick Ihrer Franchise-Tätigkeit?

Als ich ganz neu dabei war und einen sehr großen Auftrag bekommen habe. Der Kunde wollte den Auftrag an unsere Firma vergeben und ich war der Partner in seiner Nähe.


Was sagt Ihre Familie dazu, dass Sie Franchise-Nehmer sind?

Meine Familie steht 100% dahinter, das war keine Entscheidung, die ich alleine getroffen habe.


Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Franchise-Geber?

Gut.

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